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In die Berg bin i gern

 

 

Das Interesse am Klettern begann bei mir schon in der Schule und so lernte ich das Freestyle-Klettern.
Später ergab es sich, dass mich Bekannte in den Klettergarten Burgstall bei Pürgg mitgenommen haben. Die Burgstallwand mit ihren 874 m Höhe bietet Schwierigkeitsgrade von 3-10, nur im unteren Teil gibt es einen Klettersteig und ist somit auch für Kinder und Neulinge geeignet, zu denen ich damals nicht mehr zählte. Seit der Zeit war meine Begeisterung nicht mehr zu bremsen, Freestyle war "mein" Sport für viele Jahre.

 

Kletterwand  Ich in der Kletterwand

2010 hatte ich einen schweren Autounfall, der mich 3 Monate völlig ausser Gefecht setzte. Nach nur 2 Wochen im Krankenhaus und erholte mich dann zu Hause sehr schnell, sehr zum Erstaunen der Ärzte. Sie führten meine rasche Genesung darauf zurück, dass ich vom Klettern sehr durchtrainiert war und so bewahrten mich meine kräftigen Muskeln vor schlimmeren Folgen.
Fünf Wochen blieb ich zu Hause, dann war ich noch 5 auf Wochen Reha.

In dieser Zeit fing ich an, kleine Wanderungen in die Berge zu machen, was sich in unserer Gegend ja anbot. Und ich wollte meine alten Kräfte zurückhaben. Mein Vater konnte kaum glauben, dass ich freiwillig auf einen Berg gehe, denn in meiner Pubertät empfand ich die Ausflüge mit den Eltern in luftige Höhen eher als Pflicht, denn als Vergnügen.

 

Ich trage eine Wolke  Am Gipfelkreuz mit meinen Eltern

Ich hatte meine alte Kondition bald wiedererlangt und betrieb das Bergwandern sehr exzessiv, da es mir mittlerweile genau den richtigen Ausgleich zur Arbeit gab. Teilweise ging ich in der "Zimmerstund", wie man die Pause zwischen Früh- und Abendschicht in der Gastronomie nennt, kurz auf einen Berg - natürlich bis zum Gipfelkreuz - und stand gleich danach wieder gut gelaunt im Gasthaus und kochte.

Meine schi  Ich auf Schiwanderung

Im Winter mache ich neben dem alpinen Schilauf auch gerne ausgedehnte Schiwanderungen. Oben auf den Bildern seht ihr meine, mit meinem Namen in meinen Lieblingsfarben personalisierten Schi, ein Weihnachtsgeschenk von meiner Mama, über das ich mit ungemein gefreut habe.
Seit einigen Jahren nicht bin ich auf meinen Ausflügen sowohl im Sommer, als auch im Schnee nicht mehr allein, sondern mit meiner Malinois-Hündin "Abby" unterwegs, über sie erzähle ich Dir auf der nächsten Seite, klicke einfach hier unten auf Seite 3.

 

 

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